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Smart Home Installation – ein Haus, das mitdenkt statt zu nerven

Smart Home Installation – ein Haus, das mitdenkt statt zu nerven

Licht, Heizung, Beschattung, Wallbox und Photovoltaik in einem System, das nach der Übergabe auch ohne uns bedienbar bleibt – geplant und installiert im Westerwald und Siegerland.

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Eine Smart Home Installation ist mehr als eine App auf dem Handy. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Haus im Alltag leichter zu benutzen ist oder ob Sie am Ende zwei Wege haben, dasselbe Licht einzuschalten. Der Unterschied liegt nicht am Produkt, sondern an der Planung: Welche Funktionen sollen automatisch laufen, welche bewusst von Hand bleiben, und was passiert, wenn die Technik einmal nicht antwortet.

Wir planen und installieren Smart Home im Einfamilienhaus – im Neubau, während einer Sanierung und, wo es baulich geht, auch zum Nachrüsten. Die Smart-Home-Anlage im eigenen Haus haben wir mit Loxone umgesetzt; die Erfahrung daraus – was man wirklich täglich nutzt und was nach einem halben Jahr niemand mehr anfasst – fließt in jede Planung ein.

Wichtig ist uns dabei eine Regel, die im Prospekt selten steht: Grundfunktionen müssen ohne Server, ohne Cloud und ohne Handy funktionieren. Ein Lichtschalter schaltet Licht, ein Thermostat regelt Wärme. Alles Weitere setzt darauf auf – nicht umgekehrt.

Smart Home Installation – saubere Ausführung

Was ein Smart Home im Alltag wirklich bringt

Die Funktionen, die dauerhaft genutzt werden, sind meist unspektakulär. Beschattung, die im Sommer runterfährt, bevor sich der Raum aufheizt, und im Winter oben bleibt, solange die Sonne hereinscheint. Eine Heizung, die jeden Raum einzeln nach Nutzung regelt statt nach einem Wert für das ganze Haus. Licht, das beim Verlassen des Hauses zuverlässig aus ist, ohne dass jemand durch alle Räume läuft.

Dazu kommen Punkte, die man erst schätzt, wenn sie da sind: die Rückmeldung, ob wirklich alle Fenster zu sind, die Meldung, wenn im Keller Wasser steht, oder die automatische Freigabe der Wallbox, sobald die Photovoltaik genug Überschuss liefert. Solche Funktionen rechnen sich nicht über die Stromrechnung, sondern über die Fälle, die dadurch nicht eintreten.

  • Einzelraumregelung für Heizung und Fußbodenheizung
  • Beschattung nach Sonnenstand, Temperatur und Wind
  • Beleuchtung mit Szenen, Präsenz und Tageslichtbezug
  • Wallbox und Photovoltaik-Überschuss verknüpfen
  • Anwesenheitssimulation und zentrale Alles-aus-Funktion
  • Meldungen bei Wasser, Rauch oder offenem Fenster
  • Bedienung über Taster, Panel und App – nicht nur App

Loxone, KNX oder Funk – welches System passt

Es gibt nicht das eine richtige System, sondern eines, das zu Ihrem Bauzustand und Ihren Erwartungen passt. Im Neubau und in der Kernsanierung ist eine kabelgebundene Lösung fast immer die bessere: Alle Leitungen laufen sternförmig in die Verteilung, geschaltet wird zentral, und jeder Taster kann später jede Funktion übernehmen, ohne dass eine Wand aufgeht.

Loxone arbeitet mit einem Miniserver in der Verteilung und ist vergleichsweise schnell in Betrieb zu nehmen; die Konfiguration liegt in einer einzigen Software, was Erweiterungen später übersichtlich hält. KNX ist der herstellerübergreifende Standard – aufwendiger in der Projektierung, dafür mit einer sehr großen Auswahl an Geräten und der Sicherheit, dass jeder KNX-Betrieb später weiterarbeiten kann.

Im bewohnten Bestand ohne neue Leitungen bleibt Funk. Das funktioniert für Beschattung, Einzelraumregelung und Beleuchtung ordentlich, hat aber Grenzen bei Reaktionszeit, Batteriewechsel und Reichweite durch Massivwände – und die nennen wir Ihnen vorher, nicht hinterher.

Nachrüsten im bewohnten Haus

Die häufigste Frage lautet, ob sich ein Smart Home ohne Umbau nachrüsten lässt. Die ehrliche Antwort: teilweise. Was fast immer geht, ist die Heizungsregelung – Stellantriebe am Verteiler und Raumthermostate lassen sich in fast jedem Haus ergänzen. Beschattung ist machbar, wenn an den Rollladenkästen Strom liegt. Beleuchtung ist der schwierigste Teil, weil in Altinstallationen häufig kein Neutralleiter am Schalter liegt.

Ein sinnvoller Zwischenschritt ist oft, bei einer ohnehin anstehenden Maßnahme mitzudenken. Wird der Zählerschrank erneuert, wird ein Bad saniert oder kommt eine Wallbox dazu, lassen sich Leerrohre und Reserveadern mitlegen, die später den Ausbau erlauben. Das kostet zu diesem Zeitpunkt wenig und spart später den Aufwand, den man sich sonst einkauft.

Wir sagen Ihnen bei der Besichtigung klar, welcher Teil sich mit vertretbarem Aufwand nachrüsten lässt und wo der Punkt erreicht ist, an dem eine neue Installation die ehrlichere Antwort ist.

Planung im Neubau: früh genug anfangen

Der günstigste Zeitpunkt für ein Smart Home liegt vor dem Rohbau, nicht nach dem Innenputz. Wenn feststeht, welche Räume welche Funktionen bekommen, ergibt sich daraus die Leitungsführung – und die ist der eigentliche Wert der Anlage. Geräte lassen sich in zehn Jahren tauschen, Leitungen nicht.

Wir gehen deshalb vor dem Elektroplan mit Ihnen durch das Haus: Wo halten Sie sich morgens auf, wo abends, welche Wege gehen Sie im Dunkeln, wo stört heute schon etwas an Ihrer jetzigen Wohnung. Aus diesen Antworten entsteht ein Plan, der Ihrem Alltag folgt. Zusätzlich legen wir Reserven, weil sich Nutzung ändert – ein Kinderzimmer wird Arbeitszimmer, aus einem Abstellraum wird eine Werkstatt.

Was wir bewusst nicht machen: möglichst viele Funktionen unterbringen, damit die Anlage beeindruckend wirkt. Jede Funktion, die niemand nutzt, kostet zweimal – bei der Installation und bei jeder späteren Änderung.

Bedienbar bleiben, auch ohne uns

Ein Punkt, der bei Smart-Home-Anlagen regelmäßig zum Problem wird: Nach der Inbetriebnahme kennt nur noch der Errichter die Konfiguration. Wenn dieser Betrieb nicht mehr erreichbar ist, steht man mit einem Haus da, das niemand ändern kann.

Wir übergeben deshalb vollständig: die Konfigurationsdatei, alle Zugangsdaten, den aktuellen Stromlaufplan und eine Übersicht, welcher Taster was macht. Dazu kommt eine Einweisung, bei der wir gemeinsam die Fälle durchgehen, die im Alltag wirklich vorkommen – Gästezimmer temporär beheizen, Beschattung im Urlaub, Anlage nach einem Stromausfall prüfen.

Und wir planen die Rückfallebene mit ein. Fällt der Server aus, müssen Licht und Heizung weiter bedienbar sein. Eine Anlage, bei der ein defektes Gerät ein ganzes Haus lahmlegt, ist kein gutes Konzept, egal wie modern sie wirkt.

Was eine Smart-Home-Installation kostet

Eine belastbare Zahl lässt sich erst nach der Planung nennen, weil die Spanne groß ist: Eine Einzelraumregelung mit Beschattung im bestehenden Haus liegt in einer völlig anderen Größenordnung als eine durchgehend kabelgebundene Installation im Neubau mit allen Gewerken.

Was wir vorher sagen können, ist die Struktur der Kosten: Der größere Teil steckt in Leitungen und Arbeitszeit, nicht in den Geräten. Deshalb ist der Aufpreis gegenüber einer konventionellen Installation im Neubau deutlich kleiner als die Preisliste vermuten lässt – und im Bestand deutlich größer.

Sie bekommen von uns ein Angebot mit nachvollziehbaren Positionen, in dem Anlagenteile getrennt ausgewiesen sind. So können Sie entscheiden, ob Sie mit Heizung und Beschattung anfangen und Beleuchtung später ergänzen. Was wir nicht machen: eine Pauschale nennen, hinter der sich niemand etwas vorstellen kann.

Eingetragener Handwerksbetrieb

Amperwerk Elektrotechnik ist in die Handwerksrolle eingetragen. Wir arbeiten nach den geltenden Normen und übergeben Mess- und Prüfprotokolle, die das belegen.

Privat und Industrie

Vom Zählerschrank im Einfamilienhaus bis zum Schaltschrank für die Produktionslinie – beides ist bei uns Alltag, nicht Ausnahme.

Ein fester Ansprechpartner

Kein Callcenter, keine Warteschleife. Sie sprechen direkt mit dem, der die Arbeit macht – von der Anfrage bis zur Abnahme.

Warum Amperwerk Elektrotechnik

Rudolf Friesen, Inhaber von Amperwerk Elektrotechnik
01

Klare Angebote vorab

Sie wissen vor Beginn, was die Arbeit kostet – nachvollziehbar aufgeschlüsselt statt böser Überraschungen.

Elektriker notiert Positionen am Verteiler
02

Schnelle Rückmeldung

Anfragen beantworten wir zeitnah und verbindlich. Wenn wir einen Termin zusagen, halten wir ihn.

Elektroauto an einer Wallbox vor einem Wohnhaus
03

Kurze Wege im Westerwald

Von Roth an der Sieg aus sind wir zwischen Siegen, Neuwied und Koblenz schnell bei Ihnen.

Elektriker an einer Schaltanlage
04

Industrie-Niveau

Schaltplanerstellung, Programmierung, Dokumentation – wir arbeiten auch im Privathaus mit der Sorgfalt aus dem Industrieservice.

So läuft es ab

Anfrage per Smartphone
01
Anfrage

Kurz anrufen oder das Formular nutzen – gern mit Fotos vom Objekt oder der Anlage.

Einschätzung am geöffneten Zählerschrank
02
Einschätzung

Wir melden uns zeitnah, klären offene Fragen und nennen Ihnen einen klaren Preis.

Montage eines Wechselrichters an der Wand
03
Termin

Verbindliches Terminfenster – abgestimmt auf Ihren Ablauf, auf Wunsch mit anderen Gewerken koordiniert.

Anschluss eines Batteriespeichers
04
Ausführung

Saubere Installation nach Norm, aufgeräumte Baustelle, geprüfte Funktion.

Abschlussmessung an der fertigen Verteilung
05
Abnahme & Doku

Gemeinsame Abnahme, Mess- und Prüfprotokolle, bei Bedarf Schaltpläne – alles dokumentiert.

Ihr Ansprechpartner: Rudi Friesen

Elektrotechniker, zu Hause zwischen Sieg und Westerwald – mit Erfahrung aus Gebäudeinstallation, Schaltanlagenbau und Industrieservice. Bei Amperwerk Elektrotechnik bekommen Sie keine wechselnden Kolonnen, sondern einen Fachmann, der sein Handwerk ernst nimmt.

Unser Einsatzgebiet zwischen Sieg und Rhein

Roth
Hamm (Sieg)
Wissen
Betzdorf
Kirchen
Altenkirchen
Hachenburg
Siegen
Neuwied
Koblenz
Gummersbach
Montabaur

Antworten auf Ihre Fragen

Brauche ich für ein Smart Home zwingend Internet?+

Für den Betrieb nein. Die Steuerung läuft lokal im Haus, Licht, Heizung und Beschattung funktionieren auch bei ausgefallener Internetverbindung. Internet brauchen Sie für den Fernzugriff per App, für Wetterdaten und für Updates. Wir legen Anlagen bewusst so aus, dass ein Ausfall der Leitung keine Grundfunktion betrifft.

Arbeiten Sie mit Loxone?+

Ja. Die Anlage im eigenen Haus ist mit Loxone aufgebaut, und wir setzen das System auch bei Kundenprojekten ein. Ebenso arbeiten wir mit KNX, wenn ein herstellerübergreifender Standard gewünscht ist oder bereits KNX-Komponenten vorhanden sind. Welches System wir empfehlen, entscheiden wir nach Ihrem Bauzustand, nicht nach Gewohnheit.

Kann ich später selbst etwas ändern?+

Einfache Anpassungen wie Zeiten, Sollwerte und Szenen können Sie nach der Einweisung selbst vornehmen. Für Änderungen an der Konfiguration – neue Geräte, neue Logik – brauchen Sie die Software; die Datei und die Zugangsdaten gehören Ihnen und werden bei der Übergabe ausgehändigt.

Lohnt sich Smart Home im Altbau überhaupt?+

Für Heizungsregelung und Beschattung häufig ja, weil sich beides ohne neue Leitungen nachrüsten lässt und im Alltag spürbar ist. Bei der Beleuchtung stößt man im Altbau schnell an Grenzen, weil an den Schaltern der Neutralleiter fehlt. Wir prüfen das vor Ort und sagen Ihnen, welcher Teil sich rechnet.

Wie lange dauert die Installation?+

Im Neubau läuft die Smart-Home-Installation innerhalb der normalen Elektroinstallation mit, es entsteht kaum zusätzliche Bauzeit. Im Bestand hängt es vom Umfang ab: Eine Einzelraumregelung ist eine Sache von wenigen Tagen, eine schrittweise Erweiterung über mehrere Gewerke planen wir in Abschnitten, damit Sie das Haus dazwischen normal nutzen können.

Was passiert, wenn ein Gerät ausfällt?+

Deshalb planen wir die Rückfallebene mit: Heizung und Licht bleiben bedienbar, auch wenn die Steuerung ausfällt. Defekte Komponenten tauschen wir, die Konfiguration bleibt erhalten. Bei kabelgebundenen Systemen ist der Tausch unkritisch, weil die Logik zentral liegt und nicht im einzelnen Gerät.

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Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben – Sie bekommen zeitnah eine klare Einschätzung mit Preis. Für Betriebe: Anfragen zu Schaltschrankbau, MSR und Wartung beantworten wir bevorzugt.

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